Niedrige Zinsen der Ratenkredite jetzt nutzen
Ratenkredite sind die klassische Kreditform schlechthin, der überwiegende Anteil der durch ein Darlehen finanzierten Gelder wird als Ratenkredit geführt.
Im Prinzip funktionieren Ratenkredite ganz einfach: Man nimmt einen bestimmten Kreditbetrag auf und zahlt dafür während der vereinbarten Laufzeit Monat für Monat Raten zurück. In den Raten ist sowohl die Rückzahlung, also die Tilgung des Kapitals als auch die Zinsen enthalten. Währen der Laufzeit verschiebt sich das Verhältnis Tilgung/Verzinsung, da ja das offene Kapital immer weniger wird, sodass man gegen Ende die höchste Rückzahlungsquote erreicht.
Ein wesentlicher Punkt ist die Verzinsung: Bei längerfristigen Ratenkrediten gibt es die Möglichkeit, für eine bestimmte Dauer fixe Zinsen zu vereinbaren. Da das Zinsniveau zurzeit eher nieder ist, sollte man diese Möglichkeit nutzen. Nach Ablauf der Fixzinsperiode werden die Zinsen dann analog zum Niveau am Kapitalmarkt angepasst, sodass die Raten in weiterer Folge steigen oder auch sinken können. Die Zinsen unterscheiden sich selbstverständlich auch von Bank zu Bank – ein Kreditvergleich gehört also natürlich auch immer dazu.
Ratenkredite werden für die unterschiedlichsten Anschaffungen gewährt, sei es nun ein Auto, eine Urlaubsreise oder ein neues Haus. Als Faustregel kann man sagen, dass die Zinsen mit der Bonität des Kunden und der Laufzeit sinken. Ein kurzfristiger Kredit auf zwei Jahre ist also teurer als die Finanzierung des Eigenheims auf 25 Jahre. Vor der Gewährung prüfen die Banken natürlich ganz genau, ob die geforderten Bonitätskriterien vom Kunden auch erfüllt werden. Dies ist zum Beispiel die Höhe des Einkommens und der monatlichen Ausgaben, die Beschäftigungsdauer, das Alter, Unterhaltspflichten und allfällig schon bestehende Verbindlichkeiten (Stichwort: “Schufa-Auskunft”). Bei höheren Summen ist es durchaus üblich, dass die Banken zur Absicherung der Ratenkredite Sicherheiten verlangen: Es kann sein, dass der Kreditnehmer eine Restschuldversicherung abschließen muss, die im Falle des plötzlichen Ablebens den offenen Betrag übernimmt. Bei einer Eigenheimfinanzierung wird die Bank in der Regel im Grundbuch eingetragen werden, um im Falle des Kreditausfalles die Möglichkeit zu haben, auf das Objekt zuzugreifen und es im schlimmsten Fall versteigern zu lassen.
In der Regel laufen Ratenkredite aber ohne Probleme ab, werden pünktlich zurückgezahlt und der Kunde ist nach der vereinbarten Laufzeit wieder schuldenfrei.
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